Fotos von der Java 8-Party in Berlin

Wie bereits im IT-Blog angekündigt fand am letzten Donnerstag (20.03.2014) die Java 8-Party in Berlin in Zusammenarbeit mit dem Java Magazin bei Hypoport statt. Zur gleichen Zeit wurde auch die Java 8-Veröffentlichung in München gefeiert. Die Veranstaltung in Berlin eröffneten Java-Magazin-Chefredakteur Sebastian Meyen und Jörg Müller. Als Experten vor Ort waren die Oracle-Java-Experten Wolfgang Weigend, Dalibor Topic und Paul Sandoz, die mit ihren Talks das Publikum begeisterten. Im Anschluss daran spielte die Band Shearer und rundete den Abend musikalisch ab. Insgesamt konnten wir in Berlin über 100 Gäste willkommen heißen, die mit uns das Release von Java 8 feiern wollten.

Hier gehts zum Artikel vom Jaxenter über die Java 8 Partys in Berlin und München

UPDATE: Inzwischen gibt es auch ein kurzes Video mit Impressionen von der Java 8 Party aus München und Berlin.

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Das Java Magazin veranstaltet in Kooperation mit Hypoport eine „Java 8 Party“ in Berlin

image Am 18. März wird das Programm Java 8 final erscheinen, der Höhepunkt in der Java-Welt 2014.

Dies nimmt das Java Magazin zum Anlass, um zusammen mit uns im Rahmen einer „Java 8 Party“ am 20. März 2014 in unseren Räumen in Berlin die Veröffentlichung zu feiern. Parallel wird es eine Veranstaltung in München geben, die im Holiday Inn Munich – City Centre stattfinden wird (auch eine Liveschalte zwischen den beiden Parties ist geplant). Mehr Details dazu findet Ihr unter: http://jaxenter.de/java8party

Um uns richtig auf das neue Major-Release einzustimmen, werden zwei Java-Experten vor Ort sein, um Euch mit ihren Vorträgen das Thema näherzubringen. Im Anschluss wird es ein Get-together geben, für reichlich Diskussionsstoff sollte gesorgt sein. Sicher stehen auch die Experten für detaillierte Fragen zur Verfügung.

Die Talks:

  • Dalibor Topić: „Introducing Java 8 SE“
  • Paul Sandoz und Wolfgang Weigend: „Lamdba Expressions in Java SE 8”

Die Speaker:

Dalibor Topić lebt in Hamburg und arbeitet als Java F/OSS Ambassador für Oracle. Er trat dem OpenJDK-Projekt bei, um aus Java ein erfolgreiches OpenSource-Projekt zu machen, um Java in Linux-Distributionen zu integrieren und als allgemeiner Kontakt zur Java F/OSS-Community. Er trat dem strategischen Java-Team bei Oracle bei, um bei der langfristigen Planung zu helfen.

Wolfang Weigend, Systemberater für die Oracle Fusion Middleware bei der Oracle Deutschland B.V. & Co. KG, zuständig für Architektur, Java Technologie und strategischen Produkteinsatz bei Großkunden, verfügt über langjährige Erfahrung in der Systemberatung und im Bereich objektorientierter Softwareentwicklung. Davor war er als Principal Systems Engineer 9,5 Jahre bei der BEA Systems GmbH für strategische Kunden tätig und koordinierte gleichzeitig als Teamleader Systems Engineering alle Systemberater in der Central Region Deutschland, Österreich und Schweiz. Wolfgang Weigend studierte an der FH Darmstadt Elektrotechnik/Automatisierungstechnik mit dem Studienschwerpunkt Datentechnik. Bevor der Diplom-Ingenieur 1999 zu BEA Systems kam, war er als Systemberater für Oracle, Texas Instruments Software und Sun Microsystems tätig.

Paul Sandoz: A reformed RESTerfarian who previously co-led JAX-RS and led the implementation Jersey, who moved up into the clouds with the industrious bees of CloudBees, and then boomeranged back to Oracle and deep down the Java stack to work on OpenJDK Lambda, Java modularity and Project Jigsaw.

Veranstaltungsdaten:
Wann: 20. März 2014
Wo: Hypoport AG, Klosterstr. 71, 10179 Berlin
Einlass: 17:30 Uhr
Beginn: 18:30 Uhr

Achtung die kostenlose Anmeldung erfolgt über Eventbrite: https://java8-berlin.eventbrite.de

Für Getränke und Verpflegung ist gesorgt. Bitte bringt Eure Registrierungsbestätigung mit zur Veranstaltung.

Wohin des Wegs? Fachkarriere bei Hypoport

von Ralf A.

Wir ITler lieben ja Iterationen und agiles Vorgehen bei dem das nächste Ziel im Fokus steht. Bei uns steht mit den jährlichen Development Dialogen eine weitere Iteration für die Entwicklung der eigenen Karriere an – meine fünfte Iteration bei Hypoport. Aber wie sieht das nächste Ziel für mich aus? Wohin geht mein Weg bei Hypoport?

Bei diesen Gesprächen wird mit der Führungskraft über die eigene Entwicklung im Unternehmen gesprochen – begleitet von Human Resources (HR). HR bietet eine persönliche Karriereberatung an, um die eigenen Stärken und Potentiale zu erkennen. Natürlich kenne ich meine Schwächen und auch ein paar Stärken, aber wie kann ich das in meine Karriere einbauen? Wohin will ich eigentlich? Will ich auch mal Mitarbeiter führen? Was brauche ich dazu? Wo ist mein Glücksempfinden größer: Wenn mein Code auf github tausendfach geclont wird, oder wenn ich erfolgreich Development- und Performancegespräche führen konnte? Geht beides? Bevor ich mich und euch mit weiteren Fragen quäle gehe ich doch lieber bei unseren HR Referenten vorbei und lasse mich beraten.

 Hello Fachkarriere!

Gesagt – getan. Und das Ergebnis ist: Ich bin ein prima Typ für eine Fachkarriere. Bei Hypoport trennen wir Fachkarriere und disziplinarische Führung. Dass diese Trennung Sinn macht, ist leicht zu erkennen, wenn man sich einen Scrum Prozess vorstellt, bei dem der Product Owner auch disziplinarische Führungskraft des Teams ist – solch eine Konzentration von Macht wollen wir in unserer IT vermeiden.

Karrierepfade

Okay, also Fachkarriere. Ich bin vor fünf Jahren als Senior eingestiegen, habe die letzten zwei Jahre als “Expert” gearbeitet und könnte nun am Hypoport internen Entwicklungsprogramm für fachlichen Führungskräfte – dem CLP – teilnehmen. CLP steht für Competence Leadership Program und das meint es auch: Die Entwicklung und Stärkung der fachlichen Führung. Nach dem Programm kann ich mich dann Lead nennen und ein Team fachlich führen.

Leads sind bei uns Product Owner, Scrum Master oder auch Servicemanager. Sie stehen auf einer Stufe mit den disziplinarischen Führungskräften, den Gruppenleitern. Ich werde also beim Development Dialog auf die CLP Karte setzen und bin optimistisch, dass auch meine Führungskraft da mitzieht – sie muss mich letztendlich vorschlagen.

Vor dem CLP steht erst ein Auswahltag an, das Development Center, bei dem HR, erfahrene Leads und Führungskräfte die Eignung der Kandidaten feststellen und ihre Motivation abklopfen. Danach folgt ein Jahr mit etlichen Bausteinen zur Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten mit Seminaren, Workshops und Projekten.

CLP Programm

Wenn ich im CLP drin bin, dann melde ich mich wieder – wenn ich Zeit haben sollte, denn das Programm läuft neben meiner alltäglichen Arbeit.

Dierk König spricht bei uns über GPars

Gemeinsam mit der Java User Group Berlin-Brandenburg präsentieren wir am 16.10.2012 einen Vortrag von Dierk König zum Thema:

“GPars – Parallele Programmierung für Dich und mich”

Seit jeher bietet die Java platform gute Unterstützung für die nebenläufige Programmierung. Die Bordmittel für multithreading und Synchronisation haben aber ihre Tücken. Dierk König stellt daher zusätzliche Konzepte für den vereinfachten Umgang mit Nebenläufigkeit vor: fork/join, map/reduce, Aktoren, Agenten und Datenflüsse. Der Beispielcode wird mit GPars vorgeführt, Groovys Standardbibliothek für Nebenläufigkeit.

Speaker

Dierk König (JavaOne Rock Star) ist Fellow bei der Canoo Engineering AG in Basel. Er betreibt das Open-Source-Projekt Canoo WebTest und ist Committer in den Projekten Groovy, Grails, GPars und GroovyFX. Er publiziert und spricht auf internationalen Konferenzen zu Themen moderner Softwareentwicklung. Er ist Autor des Buchs “Groovy in Action”. Twitter: @mittie

Die Anmeldung erfolgt wie üblich über die XING Gruppe der JUG Berlin-Brandenburg.

Agile Prozesse spielerisch erleben

Wir veranstalten seit 2008 regelmäßig alle fünf Wochen einen Hypoport internen IT Wissenstag. Dieser bietet uns die Möglichkeit uns über existierende wichtige Themen nicht nur Team-, sondern auch Geschäftsfeld-übergreifend auszutauschen. Die Inhalte werden von den Mitarbeitern bestimmt und organisiert und umfassen das gesamte Spektrum von fachlichen und technischen Themen. Wir wollen damit kommende Probleme innovativ lösen, eingetretene Pfade verlassen und attraktivere Produkte entwickeln.

Spielerisch lernen

Eine wichtige Voraussetzung für Kommunikation und Zusammenarbeit ist das Verständnis für agile Prozesse. Etwas spielerisch zu erleben kann hier viel wichtigere Erkenntnisse schaffen, als das theoretische Vermitteln von Prinzipien und Prozessen. Im Folgenden wollen wir von unseren Erfahrungen mit spielerische Ansätzen der Wissensvermittlung berichten.

Marshmallow Challenge

Eine gute Möglichkeit, um einige Ideen hinter agilen Prozessen zu erleben, ist die sogenannte Marshmallow Challenge. Die zentralen Aspekte dieses Spiels sind die Zusammenarbeit und Selbstorganisation in einem Team und das Finden von kreativen Lösungen. Die Teilnehmer erfahren, warum iteratives Vorgehen mit schnellen Feedback Zyklen und ständiger Verbesserung bei der Bewältigung unbekannter Herausforderungen so erfolgreich ist.

Die gegeneinander antretenden Teams sollen innerhalb von 18 Minuten einen möglichst hohen freistehenden Spagetti Turm mit einer Marshmallow Spitze bauen.

Ihnen stehen für die Herausforderung folgende Materialien zur Verfügung:

  • 20 Spagetti
  • ein Meter Schnur
  • ein Meter Klebeband
  • ein Marshmallow

Vier Teams bestehend aus 4 bis 5 Mitgliedern aus den unterschiedlichen Bereichen stellten sich an einem Wissenstag diesem Wettstreit. Die Teams legten mit viel Kreativität und Engagement los und man sah Wunderwerke in den Himmel wachsen. Hierbei verfolgten die Akteure die unterschiedlichsten Strategien und brachten die größte Unbekannte, den Marshmallow, unterschiedlich früh in Spiel. Von einer erfolgreichen “Ta-Da” Präsentation des höchsten Turms, bis zu einem “Oh-Oh” einer der Schwerkraft Tribut zollenden Konstruktion Sekunden vor der offiziellen Messung, war alles vertreten.

Unsere langjährige Erfahrung mit agilen Prozessen spiegelte sich auch in dem Gesamtergebnis wieder. Drei von vier Teams erbauten 70 bis 75 Zentimeter Höhe Türme. Laut Tom Wujec liegt die durchschnittlich erreichte Turmhöhe bei rund 50 cm. Es wird vielleicht für Überraschung sorgen, welche Menschen die kreativsten und höchsten Türme bauen.

Wer diese Teams neben uns sind und weitere Hintergründe zur Marshmallow Challenge finden sich im TED Talk von Tom Wujec und dem dazugehörigen Blog. Mit viel Spaß die Grundprinzipien von agilen Prozessen zu erleben, war eine spannende und empfehlenswerte Erfahrung.

Kanban Pizza Game

In unseren vorherigen Artikeln zu Kanban in der Softwareentwicklung – Praxis-Check bei Hypoport und Kanban & Kaizen – Fallstudie hat Andreas bereits von unseren Kanban Erfahrungen berichtet. Wir haben bei Hypoport viele produktübergreifende Projekte, in denen sowohl Scrum als auch Kanban Teams in die Produktentwicklung involviert sind.

Mit dem Einsatz beider Ansätze ergaben sich verschiedene Fragenstellungen, z.B.:

  • Was unterscheidet Scrum von Kanban, wo beide Ansätze doch eine große Schnittmenge der Werte und Prinzipien haben?
  • Wie fühlt es sich an mit Kanban zu arbeiten?
  • Was hat es mit Flow, Pull statt Push und fortwährender Verbesserung auf sich?

Diesen Fragen haben wir uns an unserem letzten Wissenstag mit dem Kanban Pizza Game von agile42 spielerisch genähert. Beim Kanban Pizza Game bekommen die Mitspieler ein Gefühl für die Einführung von Kanban auf einem beliebigen Prozess. Im Vordergrund steht das Erleben und Fühlen von Kanban, das Verinnerlichen von Pull statt Push und warum ein gleichmäßiger Fluss in Kanban so wichtig ist.

Ziel des Spiels ist es als Team möglichst viele fertige Pizzastücken zu produzieren. Gespielt wird in Teams mit 4 bis 5 Personen, die sich nicht nur auf die Produktion der Pizzastücken konzentrieren können, sondern gleichzeitig Verschwendung vermeiden und sich auf Änderungen einstellen müssen.

Erste Runde

Stellen wir uns folgende Situation vor: Wir eröffnen einen neue Pizza Bäckerei und wollen zu Beginn so viele Hawaii Pizza Stücke wie möglich herstellen. Es ist unser Eröffnungstag und wir verschenken Pizza Stücken an viele Kunden, um unser Geschäft zu etablieren.

Kanban kann mit sehr wenigen Veränderungen auf jeden existierenden Prozess angewandt werden. Die Teams starten in die erste Runde und etablieren einen “natürlichen” Prozess für die Pizza Produktion.

Die konkreten Vorgaben lauten: “Produziert so viele Pizza Stücken wir möglich und vermeidet Verschwendung!”

Ein fertiges Pizzastück Hawaii Pizza besteht aus:

  • einem dreieckigen Pizzaboden aus einem Papierstück mit genicktem Rand
  • roter Tomatensause, aufgebracht durch einen roten Edding
  • 3 Stücken Schicken aus orangem Papier
  • 3 Stücken Ananas aus gelbem Papier
  • und jedes Pizza Stück muss im Ofen (einer gekennzeichneten Station mit unten stehenden Regeln) gebacken werden

Nach einer vorher nicht angegeben Zeit wird die erste Runde beendet und jedes fertig produzierte Pizzastück wird mit 5 Punkten bewertet. Die Teams zählen stolz die erreichten Punkte.

Aber es gab noch die im zweiten Teil des Satzes formulierte Vorgabe, die Auswirkungen auf die erreichten Punkte hat. Vermeidet Verschwendung! Dies traf die Teams hart.

Von der Gesamtsumme werden nun Punkte für jedes Materialstück innerhalb des Fertigungsprozesses abgezogen. Dies bedeutet konkret:

  • minus 2 Punkte für einen Pizzaboden
  • minus 1 Punkt für zwei Belagstücke (Ananas- oder Schinkenstück)

Im nächsten Schritt werden die Grundpraktiken von Kanban auf den aktuellen Prozess angewandt:

  • die Visualisierung des Prozesses durch Abteilen der einzelnen Arbeitsstationen
  • die Begrenzung der Menge angefangener Arbeit durch Setzen eines Limits an den Stationen
  • der Messung und Optimierung des Durchlaufens der einzelnen Arbeitspakete durch den Prozess (Durchfluss), wird nach jeder Runde durch das Punktesystem für fertige Pizzastücken und Punkteabzug für nicht verwendete Materialien repräsentiert

Zweite Runde

Die Teams erhalten 5 min Zeit die Stationen durch Klebeband auf dem Tisch zu visualisieren, Limits für diese Stationen zu definieren und ihren Prozess zu verbessern.

Die zweite Runde startet und die Teams produzieren wie in der vorherigen Runde Hawaii Pizzastücken und zählen im Anschluss die Punkte.

Dritte Runde

„Jetzt wird es ernst. Unser Pizza Laden nimmt seinen regulären Betrieb auf und wir produzieren auf Bestellungen.“

Auf einer Bestellung befindet sich die Anzahl der zu produzierenden Pizzastücken und es werden nur fertige Bestellungen gewertet. Die Teams erhalten 2 min Zeit ihren Prozess anzupassen bevor es in die dritte Runde geht.

Vierte Runde

Wie im echten Leben bekommen wir Anforderungen, die unsere bisherigen Prozesse durcheinander bringen. „Unser Pizza Laden expandiert und wir nehmen als zusätzliche Sorte die Rucola Pizza mit auf.“

Eine Rucola Pizza besteht aus:

  • einem dreieckigen Pizzaboden mit genicktem Rand
  • roter Tomatensause
  • 7 Rucola Streifen aus grünem Papier
  • jedes Pizza Stück muss im Ofen gebacken werden
  • der Rucola muss nach dem Backen auf die Pizza gelegt werden, da er ansonsten im Ofen verbrennt

Das Kanban Pizza Game hat allen Teilnehmern eine Menge Spaß gemacht und konnte die Grundprinzipien von Kanban gut vermitteln. Gerade die Reflektionsphase regt zu Gesprächen und aktiver Auseinandersetzung mit diesen Themen an.

Die vorgestellten Spiele eignen sich nicht nur für Teilnehmer, die sich frisch mit agilen Werten und Prinzipien beschäftigen. Die spielerische Auseinandersetzung mit agilen Ansätzen ermöglicht auch erfahrenen Teams, einen anderen Blick auf die eigene Arbeitsorganisation zu werfen und rückt die agilen Prinzipien wieder in den Aufmerksamkeitsfokus.

Podcast und Slides von Chris Chedgey’s Talk Restructuring: Improving the modularity of an existing code-base

Chris hat uns dankenswerter Weise die Tonaufnahme und die Folien zur Verfügung gestellt.

Die Slides sind aktualisiert und enthalten Beispiele der Restructuring Strategies! Schaut sie euch ruhig noch mal an.

Brett Schuchert’s Talk

Letzten Donnerstag hatten wir die Gelegenheit die Java-User-Group Berlin Brandenburg zu einem Talk mit Brett Schuchert einzuladen. Brett war bei uns im Rahmen eines 4-tägigen internen Kurses zu Entwicklungsprinzipien. Er hatte sich dankenswerter Weise bereit erklärt, nicht nur für uns, sondern auch öffentlich noch eine Abendveranstaltung zu machen. Als Thema wählten wir “Working effectively with Legacy Code” (siehe Ankündigung). Das gleichnamige Buch seines Kollegen Michael Feathers ist übrigens sehr empfehlenswert. Der Talk war tatsächlich komplett ohne Folien. Brett hatte die Code-Beispiele extra vorbereitet. Die Beispiele finden sich für Interessierte in GitHub.

Falls sich jemand gewundert hat, warum Brett zwei Mikrofone verwendet hat, er hat den gesamten Talk aufgezeichnet und auf Vimeo veröffentlicht.

http://vimeo.com/31927512

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Working effectively with legacy code

Die JUG Berlin-Brandenburg und die Hypoport AG laden euch herzlich am 10.11.2011 von 19 bis ca. 22 Uhr zu unserer Veranstaltung “WORKING EFFECTIVELY WITH LEGACY CODE” mit Brett Schuchert einladen. Brett ist ein ObjectMentor, ebenso wie dies Uncle Bob (Clean Code) ist.

Zum Inhalt:
Michael Feathers (ebenfalls ein ObjectMentor) defines legacy code as code lacking automated checks. You cannot simply change it without risking breaking something. If the code were not yet deployed, that might not be too painful but since we are talking about legacy code, it’s probably already deployed so we have to tread carefully.

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Structure101 und Restructure101 Präsentation am 06.03.2012 mit Lizenzverlosung

Gestern hat Headway sein User Group Sponsoring vorgestellt. Am 06.03.2012 wird Headway bei uns in der Klosterstr. 71, Berlin sein und Structure101 und Restructure101 vorstellen. Merk dir das Datum und vielleicht zählst du zum Gewinner der Lizenzverlosung.

Mehr Infos wird es später im Rahmen der JUGBB geben.