Docker Meetup at Hypoport with “Why you’ll love managing containers with Docker” & “Docker on AWS” on Jan, 19th

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To init and containerize this new year properly we have two great speakers lined-up at Hypoport on Jan, 19th.

Johannes Ziemke [Docker Inc.] and Sascha Möllering [ZANOX.de AG]

Managing containers with Docker…and why you’ll love it – Johannes Ziemke

What are the challenges of today’s infrastructures, why containers are the right building blocks and Docker the right tool to manage those.

Docker is an open-source project to easily create lightweight, portable, self-sufficient containers from any application. The same container that a developer builds and tests on a laptop can run at scale, in production, on VMs, bare metal, OpenStack clusters, public clouds and more.

I’ll talk about the challenges of managing complex infrastructures based on my past experiences, why live state mutation sucks and configuration management is doomed, self-sufficient and light-weight containers are the answer and how Docker manage those.

Last but not least I’ll show how to build, ship and run containers and real world examples of what Docker is already used for.

Speaker profile: http://de.linkedin.com/in/johannesziemke

Docker in the Cloud on AWS – Sascha Möllering

In this talk, I’ll describe how to leverage the potential of Docker and Amazon Web Services to deploy Docker Containers in AWS, connect to managed services from your application and implement the immutable server pattern.

Speaker profile: https://www.linkedin.com/pub/sascha-m%C3%B6llering/2b/268/403

Agenda:

6:00 – 6:30: Networking

6:30 – 7:15: Managing containers with Docker

7:15 – 7:30: Break

7:30 – 8:00: Docker in the Cloud on AWS

8:00 – open end: Networking

This meetup is kindly sponsored by Hypoport, which provides venue, food and drinks! It would be nice if you sign up on the meetup Docker Berlin event.

Marry Xmas and a Happy New Year. See you there.

Hans Dockter mit The Future of Gradle – The Ultimate Build System bei uns am 7.7. um 18 Uhr

Gemeinsam mit der Java Usergroup Berlin-Brandenburg präsentieren wir am 7. Juli den Vortrag von Hans Dockter The Future of Gradle – The Ultimate Build System. Einlaß ist um 18:00 Uhr. Der Vortrag beginnt um 18:30 Uhr.

gradleware

Vortrag: The Future of Gradle – The Ultimate Build System

We are convinced that Gradle is already the best available enterprise build system. Yet we are far from done. We have finally the R&D bandwidth to deeply improve Gradle in the areas where it lacks. We also have the bandwidth to contribute some fundamental innovation to the domain of build and continuous delivery. All this will bring Gradle much closer to our vision of Gradle being the ultimate build system.

We start by giving an overview of where Gradle is currently in the build system market when it comes to features and adoption. We will then talk about the next generation multi-platform dependency management. A dependency management that can fully capture the requirements of Android, JavaScript and the native domain as well as to improve the dependency management for the Java world. We will talk about how Gradle will dramatically improve the performance by introducing global caches and other optimizations. Finally we will talk about the new Gradle extendability model and its upcoming native and JavaScript support.

Der Vortrag wird je nach Wunsch in englisch oder deutsch gehalten.

Redner: Hans Dockter

Hans Dockter is the founder of Gradle and Gradleware. Hans has 13 years of experience as a software developer, team leader, architect, trainer, and technical mentor in vast array of industry sectors such as automotive, finance, public transport and business intelligence. Hans is a thought leader in the field of project automation and has successfully been in charge of numerous large-scale enterprise builds. He is also an advocate of Domain Driven Design, having taught classes and delivered presentations on this topic together with Eric Evans.

Treffpunkt

Hypoport AG, Klosterstr. 71, 10179 Berlin, am 7.7. um 18 Uhr

Anmeldung

Über eine Vorabanmeldung zur Veranstaltung über das XING-Event der XING-Gruppe der JUG Berlin-Brandenburg würden wir uns freuen, jedoch ist die Anmeldung nicht zwingend erforderlich.

Wir freuen uns auf euch.

Vortrag “Java 8 Streams” & CAcert Signing Party am 04.06.2014

Für uns bei Hypoport hat der Schutz von persönlichen Daten einen hohen Stellenwert. Als Betreiber eines Finanzmarktplatzes haben wir viel mit personenbezogenen Daten zu tun und sind deshalb verpflichtet, diese Daten zu schützen. Dazu nutzen wir Verschlüsselungs- und Zugangsbeschränkungen.
Bei Verschlüsselungsalgorithmen oder bei Authentifizierungsverfahren kommen neben Passwörtern (‘Shared Secrets’) häufig digitale Zertifikate zum Einsatz.

Als Entwickler nutze ich digitale Zertifikate in unterschiedlichen Formaten. Angefangen von RSA‑Keys für die SSH-Authentifizierung, über X.509 Zertifikate für HTTPS bis hin zu PGP-Keys für die Signierung von Software-Artefakten.

X.509 Zertifikate kann ich bei bekannten Anbietern, wie VeriSign oder Thawte, für einen jährlichen Betrag von ca. 80 EUR kaufen. Diese Anbieter signieren mit ihren sogenannten Stammzertifikaten mein Zertifikat. Die Sicherheit kommt zustande, weil Browser und Betriebssysteme diesem Stammzertifikat vertrauen und damit signierte Zertifikate ebenfalls als vertrauenswürdig einstufen. Dieses Prinzip heißt „Chain of Trust“.

Ich kann mir X.509 Zertifikate mit wenigen Kommandos selbst erstellen. Allerdings kennen Browser und Betriebssysteme diese Zertifikate nicht und mistrauen ihnen. Als Anwender sehe ich dann abschreckende Warnhinweise oder Zertifikatsvalidierungsfehler. Um die „Chain of Trust“ mit selbst erstellten Zertifikaten herzustellen, müsste ich auf allen interagierenden Browsern und Betriebssystemen mein Zertifikat installieren. Dieser manuelle Schritt ist aufwendig und in manchen Situationen nicht möglich.

CAcert.org – Eine kostenfreie Zertifizierungsstelle

Das Logo der CAcert Gemeinschaft

Das Logo der CAcert Gemeinschaft

CAcert.org ist eine von einer Gemeinschaft betriebene Zertifizierungsstelle, die kostenfreie Zertifikate für jedermann ausstellt.

Das Ziel von CAcert ist es, das Bewusstsein und die Unterrichtung über Computersicherheit durch die Benutzung von Verschlüsselung zu fördern, insbesondere durch die Herausgabe von Zertifikaten zur Verschlüsselung. Diese Zertifikate können benutzt werden, um E-Mails digital zu unterschreiben und zu verschlüsseln, einen Anwender beim Zugang zu Webseiten zu beglaubigen und zu berechtigen und eine gesicherte Datenübertragung über das Internet zu ermöglichen. Jede Anwendung, die das gesicherte Übertragungsprotokoll mit SSL oder TLS unterstützt, kann von Zertifikaten Gebrauch machen, die von CAcert signiert wurden, ebenso jede Anwendung, die X.509-Zertifikate benutzt, z.B. für Verschlüsselung oder Signierung von Code oder Dokumenten.

CAcert.org basiert auf dem Prinzip der „Web of Trust“. Dabei beglaubigen (englisch: to assure) sich alle Teilnehmer gegenseitig und verpflichten sich, die selbst auferlegten Regeln zu befolgen. Das Beglaubigen erfolgt immer durch ein persönliches Treffen und dem gegenseitigen Überprüfen von Personalausweis oder Führerschein. Nachdem Teilnehmer ausreichend beglaubigt wurden, können sie sich kostenfreie Zertifikate von CAcert signieren lassen. Die „Chain of Trust“ kommt zustande, wenn Browser und Betriebssysteme dem Stammzertifikat von CAcert vertrauen. Im Moment ist das noch nicht der Fall.
Die CAcert Gemeinschaft möchte dem Verlangen nach Sicherheit und Vertrauen eine alternative Lösung zu den kommerziellen Platzhirschen anbieten.

Den großen Vorteil von CAcert sehe ich darin, keine Public Key Infrastruktur erstellen und betreiben zu müssen. Deshalb bin ich dem CAcert Netzwerk vor 5 Jahren beigetreten und habe bereits das Level „Assurer“ erreicht.

Typischerweise wächst das Netzwerk der CAcert Mitglieder auf Signing Parties. Diese werden oft parallel zu anderen Veranstaltungen, wie z.B. der Java Usergroup Berlin-Brandenburg, durchgeführt. Bei persönlichen Gesprächen kann sich jeder über CAcert.org informieren und mit anderen Mitgliedern gegenseitig beglaubigen.

Signing Party nach dem Vortrag „Java 8 Streams“

Am 4. Juni 2014 lädt die Java Usergroup Berlin-Brandenburg und die Hypoport AG zu dem Vortrag Java 8 Streams mit Sven Ruppert ein.
Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit, sich über CAcert.org zu informieren und mit anderen Mitgliedern gegenseitig zu beglaubigen.

Treffpunkt

Hypoport AG, Klosterstr. 71, 10179 Berlin

Ablauf

18:30 Uhr Einlaß
19:00 Uhr Beginn des Vortrags
20:00 Uhr Ende des Vortrags
ab ca. 20:00 CAcert informieren & assuren.

Das musst du mitbringen

  • Interesse
  • Personalausweis
  • Führerschein
  • Optional: Bereits einen Account bei CAcert.org

 

Fotos von der Java 8-Party in Berlin

Wie bereits im IT-Blog angekündigt fand am letzten Donnerstag (20.03.2014) die Java 8-Party in Berlin in Zusammenarbeit mit dem Java Magazin bei Hypoport statt. Zur gleichen Zeit wurde auch die Java 8-Veröffentlichung in München gefeiert. Die Veranstaltung in Berlin eröffneten Java-Magazin-Chefredakteur Sebastian Meyen und Jörg Müller. Als Experten vor Ort waren die Oracle-Java-Experten Wolfgang Weigend, Dalibor Topic und Paul Sandoz, die mit ihren Talks das Publikum begeisterten. Im Anschluss daran spielte die Band Shearer und rundete den Abend musikalisch ab. Insgesamt konnten wir in Berlin über 100 Gäste willkommen heißen, die mit uns das Release von Java 8 feiern wollten.

Hier gehts zum Artikel vom Jaxenter über die Java 8 Partys in Berlin und München

UPDATE: Inzwischen gibt es auch ein kurzes Video mit Impressionen von der Java 8 Party aus München und Berlin.

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Das Java Magazin veranstaltet in Kooperation mit Hypoport eine „Java 8 Party“ in Berlin

image Am 18. März wird das Programm Java 8 final erscheinen, der Höhepunkt in der Java-Welt 2014.

Dies nimmt das Java Magazin zum Anlass, um zusammen mit uns im Rahmen einer „Java 8 Party“ am 20. März 2014 in unseren Räumen in Berlin die Veröffentlichung zu feiern. Parallel wird es eine Veranstaltung in München geben, die im Holiday Inn Munich – City Centre stattfinden wird (auch eine Liveschalte zwischen den beiden Parties ist geplant). Mehr Details dazu findet Ihr unter: http://jaxenter.de/java8party

Um uns richtig auf das neue Major-Release einzustimmen, werden zwei Java-Experten vor Ort sein, um Euch mit ihren Vorträgen das Thema näherzubringen. Im Anschluss wird es ein Get-together geben, für reichlich Diskussionsstoff sollte gesorgt sein. Sicher stehen auch die Experten für detaillierte Fragen zur Verfügung.

Die Talks:

  • Dalibor Topić: „Introducing Java 8 SE“
  • Paul Sandoz und Wolfgang Weigend: „Lamdba Expressions in Java SE 8”

Die Speaker:

Dalibor Topić lebt in Hamburg und arbeitet als Java F/OSS Ambassador für Oracle. Er trat dem OpenJDK-Projekt bei, um aus Java ein erfolgreiches OpenSource-Projekt zu machen, um Java in Linux-Distributionen zu integrieren und als allgemeiner Kontakt zur Java F/OSS-Community. Er trat dem strategischen Java-Team bei Oracle bei, um bei der langfristigen Planung zu helfen.

Wolfang Weigend, Systemberater für die Oracle Fusion Middleware bei der Oracle Deutschland B.V. & Co. KG, zuständig für Architektur, Java Technologie und strategischen Produkteinsatz bei Großkunden, verfügt über langjährige Erfahrung in der Systemberatung und im Bereich objektorientierter Softwareentwicklung. Davor war er als Principal Systems Engineer 9,5 Jahre bei der BEA Systems GmbH für strategische Kunden tätig und koordinierte gleichzeitig als Teamleader Systems Engineering alle Systemberater in der Central Region Deutschland, Österreich und Schweiz. Wolfgang Weigend studierte an der FH Darmstadt Elektrotechnik/Automatisierungstechnik mit dem Studienschwerpunkt Datentechnik. Bevor der Diplom-Ingenieur 1999 zu BEA Systems kam, war er als Systemberater für Oracle, Texas Instruments Software und Sun Microsystems tätig.

Paul Sandoz: A reformed RESTerfarian who previously co-led JAX-RS and led the implementation Jersey, who moved up into the clouds with the industrious bees of CloudBees, and then boomeranged back to Oracle and deep down the Java stack to work on OpenJDK Lambda, Java modularity and Project Jigsaw.

Veranstaltungsdaten:
Wann: 20. März 2014
Wo: Hypoport AG, Klosterstr. 71, 10179 Berlin
Einlass: 17:30 Uhr
Beginn: 18:30 Uhr

Achtung die kostenlose Anmeldung erfolgt über Eventbrite: https://java8-berlin.eventbrite.de

Für Getränke und Verpflegung ist gesorgt. Bitte bringt Eure Registrierungsbestätigung mit zur Veranstaltung.

Wohin des Wegs? Fachkarriere bei Hypoport

von Ralf A.

Wir ITler lieben ja Iterationen und agiles Vorgehen bei dem das nächste Ziel im Fokus steht. Bei uns steht mit den jährlichen Development Dialogen eine weitere Iteration für die Entwicklung der eigenen Karriere an – meine fünfte Iteration bei Hypoport. Aber wie sieht das nächste Ziel für mich aus? Wohin geht mein Weg bei Hypoport?

Bei diesen Gesprächen wird mit der Führungskraft über die eigene Entwicklung im Unternehmen gesprochen – begleitet von Human Resources (HR). HR bietet eine persönliche Karriereberatung an, um die eigenen Stärken und Potentiale zu erkennen. Natürlich kenne ich meine Schwächen und auch ein paar Stärken, aber wie kann ich das in meine Karriere einbauen? Wohin will ich eigentlich? Will ich auch mal Mitarbeiter führen? Was brauche ich dazu? Wo ist mein Glücksempfinden größer: Wenn mein Code auf github tausendfach geclont wird, oder wenn ich erfolgreich Development- und Performancegespräche führen konnte? Geht beides? Bevor ich mich und euch mit weiteren Fragen quäle gehe ich doch lieber bei unseren HR Referenten vorbei und lasse mich beraten.

 Hello Fachkarriere!

Gesagt – getan. Und das Ergebnis ist: Ich bin ein prima Typ für eine Fachkarriere. Bei Hypoport trennen wir Fachkarriere und disziplinarische Führung. Dass diese Trennung Sinn macht, ist leicht zu erkennen, wenn man sich einen Scrum Prozess vorstellt, bei dem der Product Owner auch disziplinarische Führungskraft des Teams ist – solch eine Konzentration von Macht wollen wir in unserer IT vermeiden.

Karrierepfade

Okay, also Fachkarriere. Ich bin vor fünf Jahren als Senior eingestiegen, habe die letzten zwei Jahre als “Expert” gearbeitet und könnte nun am Hypoport internen Entwicklungsprogramm für fachlichen Führungskräfte – dem CLP – teilnehmen. CLP steht für Competence Leadership Program und das meint es auch: Die Entwicklung und Stärkung der fachlichen Führung. Nach dem Programm kann ich mich dann Lead nennen und ein Team fachlich führen.

Leads sind bei uns Product Owner, Scrum Master oder auch Servicemanager. Sie stehen auf einer Stufe mit den disziplinarischen Führungskräften, den Gruppenleitern. Ich werde also beim Development Dialog auf die CLP Karte setzen und bin optimistisch, dass auch meine Führungskraft da mitzieht – sie muss mich letztendlich vorschlagen.

Vor dem CLP steht erst ein Auswahltag an, das Development Center, bei dem HR, erfahrene Leads und Führungskräfte die Eignung der Kandidaten feststellen und ihre Motivation abklopfen. Danach folgt ein Jahr mit etlichen Bausteinen zur Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten mit Seminaren, Workshops und Projekten.

CLP Programm

Wenn ich im CLP drin bin, dann melde ich mich wieder – wenn ich Zeit haben sollte, denn das Programm läuft neben meiner alltäglichen Arbeit.